Samstag, 1. Dezember 2012

Energetische Monatsvorhersage für Dezember 2012



Der stürmische Weg in den Frieden und wahre Harmonie!
Sturmzeiten, Rückkehr verdrängter Gefühle/Anteile, neue Wege beschreiten, Selbstvergebung, Stille, Innere Einkehr, Herzöffnung
Rückkehr des Lichtes, Freiheit,



Die Zeit bis 20.12.2012

Grundthematik: Umgang mit den eigenen Gefühlen, das bisherige Unterdrücken von gewissen Anteilen, die wir in uns abgelehnt haben, kommt noch stärker nach oben.
Dies wirkt sich auf jede Form der zwischenmenschlichen Beziehung aus: Partnerschaften/Liebesbeziehungen (auch Dualseelenverbindungen), Familienverbände, Berufsleben, Elter-Kinder-Beziehungen, Freundschaften,...

Wir stecken gerade in einem sehr spürbaren, für manchen von uns auch richtig unangenehmen Transformationsprozess. Nun ist der Zeitpunkt da, da nochmals verstärkt viele Gefühle an die Oberfläche kommen, die wir bisher immer verdrängt haben (auch zu verdrängen konditioniert wurden). 
Und zwar so erfolgreich verdrängt, dass wir bislang gar nicht so genau wusste, dass auch wir sie haben.

Oftmals ist das Ausleben dieser, jetzt ihren Platz einfordernden, Gefühle an Verbote geknüpft worden: 
zum Beispiel haben die meisten Mädchen gelernt, dass sie lieb und nett sein müssen und Wut nichts für sie sein. Gedankliche und vor allem emotionale Verknüpfungen, die damit einhergingen sind zum Beispiel: sonst bist du kein braves Mädchen, sonst kann man dich nicht lieben, sonst spreche ich nicht mit dir, sonst wirst du bestraft..... 
Bei vielen Jungen wurde es zum Beispiel verboten Gefühle wie Trauer oft Schwäche zu zeigen, sie mussten sich hart im Nehmen geben, eher Gefühlskalt.
Beispiele für Verknüpfungen die dabei entstanden sind: Sonst bist du kein echter Junge/mit mein Sohn, echte Männer dürfen so nicht sein, wer Schwäche zeigt verliert, sonst liebe ich dich nicht, sonst verlacht man dich,....
All diese Verknüpfungen können auch unbewusst übernommen worden sein, müssen also nicht unbedingt ausgesprochen worden sein.
Ein weiteres Beispiel von vielen ist der folgende Spruch: 
"Der Klügere gibt nacht." - Nun wollten viele nicht gerne die Klügeren sein? Doch, wie alles, hat dieses Übernehmen solcher Glaubensmuster einen hohen Preis. Immer nachzugeben, damit wir möglichst schnell wieder die Harmonie erzeugen, die in Wahrheit die Eltern/Lehrer (oder wer immer diesen Spruch benutzt hat um seine Ziele zu erreichen) von uns verlangt haben. 

Diese ganz tief verwurzelten Glaubensmuster und daran gebundenen Gefühlsverbote, sind natürlich auch im gesamten Kollektiv Mensch verwurzelt und wurden nicht erst in unserer eigenen Kindheit "erschaffen". Somit kann man sich auch vorstellen, wie viel an Gegenwehr da zutage tritt, sobald man sich mit diesen verdrängten Gefühlen konfrontiert sieht.
Einerseits eine heftige Innere Gegenwehr, die sich durch Schweißausbrüche, Zittern, Nervosität, im schlimmeren Fall Panik, oder vielleicht sogar Krankheiten ausdrücken kann.
Das kann sich mitunter sogar anfühlen als wäre nun unsere Existenz davon bedroht. Denn wir glauben ja (noch), so "darf" man ja gar nicht sein. Nur so waren wir akzeptiert und geliebt (dachten wir) und auch andere kann ich nur lieben, wenn sie ebenfalls so sich zeigen. 
Das ist allerdings nichts als eine Verknüpfung, die nicht der Wahrheit entspricht. Diese unglücklichen Verknüpfungen müssen sich zeigen, wollen sie endlich erlöst werden und den Weg in ein freies Leben ermöglichen.

Das führt im Dezember einerseits einmal dazu, dass wir im Inneren richtig durchgeschüttelt werden, weil wir merken, wir können diese Gefühle nicht mehr deckeln, auch wenn wir das lieber hätten.
Unser Leben war doch vorher viel unkomplizierter und auch irgendwie harmonischer, denken wir. Doch das stimmt heute so nicht mehr, denn wir sind an einem anderen Punkt angelangt:
Diese vermeintliche Harmonie hatte den Preis einen Teil von uns abzukapseln und das geht nun nicht mehr.

Wir können in keine wahre, echte Harmonie kommen, solange wir einen Teil von uns selbst auszugrenzen versuchen.
Es bliebe eine Pseudoharmonie die immer von einigen verlangen würde, sich selbst gefühlsmäßig zu verstümmeln und gleichzeitig auch die Gegenseite, die Seite, die es sich zur Aufgabe gemacht hat uns darauf auch hinzuweisen, dass wir uns verstümmeln, niemals freigeben könnte.
Ich persönlich glaube schon länger nicht mehr an Dunkel- oder Lichtseiten, wie sie oft verstanden werden.
Ich verwende ein anderes Modell die Situation zu beschreiben, die auf das Verbindene hinweisen soll:
Beide dienen sich gegenseitig als Entwicklungshelfer. Beide dienen dem göttlichen Plan.
Ein recht häufiges Beispiel:
Es gibt diejenigen, die sich für andere gerne aufgeopfert haben - natürlich mit guten Gesinnungen, den es war ihr Wunsch Frieden und Liebe zu bringen. Sie haben es sich zum Ziel gemacht für andere da zu sein - ABER dabei haben sie sich viele ganz oft selbst verraten.
Zu diesem Selbstverrat gehört zum Beispiel die Missachtung von genügend Ruhezeiten für sich selbst, oder einfach einmal auch "nein" sagen zu können UND sie haben sich das Verbot von bestimmten Gefühle auferlegt: Wut, Hass, Ärger,...
Dann gibt es die andere Seite, von vielen als Dunkelseite bezeichnet, doch ich würde sie lieber Helfer des Erkennens nennen. 
Diese Seite hat die unangenehme aber so segensbringende Eigenschaft uns genau all diese Gefühle und Emotionen entgegenzubringen, die wir uns verboten haben (und allen anderen ebenso verboten haben)
Sie bohren mitunter so richtig tief dort hinein, wo ein anderer sich selbst nicht wichtig genug nimmt. Sie sind wichtige Helfer und Unterstützer, die uns zeigen, wo wir uns selbst klein machen, nicht zu uns selbst stehen, uns selbst nicht ernst nehmen.
Denn eines ist gewiss, wer sich selbst übergeht, nicht als Ganzes annimmt, mit allem was da ist, der wird von anderen genau das gezeigt bekommen MÜSSEN, denn auch sie dienen letztendlich dem Licht und wollen dich darauf aufmerksam machen, wo du nicht heil bist.
Nun kommt noch hinzu, dass wie alle manchmal diejenigen sind, die helfen wollen, und manchmal diejenigen sind, die bei einem Anderen in etwas hineinbohren oder antriggern, das dieser wahrnehmen muss, damit er es heilen kann.
Es gibt nicht die eine Seite, die immer alles richtig macht und die andere Seite die einfach nur böswillig und unwillkürlich um sich schlägt. Beide haben immer ihre tieferliegenden Gründe, sind Ausdruck des Göttlichen, weshalb in diesem Moment sich etwas äußert, etwas zum Vorschein kommt. Das große dahinter liegende Ziel ist das Erkennen. Erkennen zum Beispiel wo wir im Irrtum bezüglich unser Vorstellungen von uns selbst waren und uns selbst verraten haben. Erkennen was wir gedacht haben zu sein und was wir wirklich sind.

der Umgang mit solchen Dingen:
Beschreite neue Wege!
Probier dich einfach mehr aus, sag endlich das, was du schon immer sagen wolltest. Steh dazu, steh zu dir, ganz egal was ein anderer sagt, meint, dich angreift. Du BIST deine eigene Wahrheit. Es geht nicht mehr darum unbedingt recht zu haben oder "das richtige" zu tun. Du begegnest den Dingen, die für dich wichtig sind und du wirst damit so umgehen, wie es für dich zur Zeit passend ist.
Es kann sein, dass du nun im äußeren mehr Profil zeigst, mutiger wirst und es weniger wichtig findest, ob es gemocht wird, was du tust. Viel wichtiger ist dass du dich magst und das tust wozu du selbst stehen kannst. 
Vielleicht kracht es einmal so richtig - was für sehr harmoniebedürftige Menschen eine riesige Herausforderung darstellen kann.
Lass es krachen, eine Weile lang. 

Es ist auch innere Arbeit gefragt, denn diese Themen betreffen deine inneren Vorgänge stark - das lässt sich auch nicht ignorieren!
Nimm deine Gefühle an und sag "JA" zu dir selber!

Lerne diese verdrängten Gefühle erst einmal kennen und annehmen. Wenn das dann gelungen ist, dann wird der Blick langsam frei das Geschenk zu erkennen, das man dir gemacht hat.
Dann kannst du damit beginnen dein Herz für dich selbst zu öffnen und für denjenigen der zuvor Hass, Wut,... ausgelöst hat. 


Erst wenn all diese Dinge, die da unterdrückt worden sind, und es noch immer werden erlöst werden, dann erst ist ein wahrer, ehrlicher, friedlicher Austausch und ein harmonisches Miteinander, das sich die meisten so sehr wünschen, möglich.

Der Dezember öffnet uns die Tür für diese Auflösung.

Wer meine bisherigen Monatsvorhersagen gelesen hat, der weiß dass dieses Thema bereits seit längerem anklopft, doch nun hämmert es so sehr an die Tür, dass es nichts mehr hilft, die Decke über den Kopf zu ziehen. Es will herein und es verschafft sich seinen Platz und schreit uns, wenn nötig, ins Gesicht: Jetzt bin ich da und du schaust mich an, ob du willst oder nicht!

So unfriedlich dieses Thema auch erscheinen mag und sich auch so anfühlen mag, und das erscheint wie ein Paradox, aber es ist der Wegebereiter für Frieden.

Sehr gut unterstützen können wir diesen Prozess, wenn wir mit allem was in uns hochkommen will nicht mit bekämpfen, sondern mit würdigendem Annehmen, mit Anerkennung begegnen. Wenn diese Gefühle sein dürfen, dann gehen sie bereits in Heilung über.

ABER gestehe auch jedem anderen das selbe Recht zu! Niemand kann etwas für sich selbst beanspruchen aber von einem anderen etwas Anderes erwarten! 


Zusammenfassung: Frieden kann erst wahrhaft gelebt werden, wenn alles und wirklich alles aus den tiefen der unbewussten Unterdrückung an die Oberfläche gekommen ist und sein Gesicht gezeigt hat.
Alles andere führt nicht zu Frieden, sondern zu weiterer Unterdrückung und einer nur oberflächlichen Harmonie, die sehr zerbrechlich bleibt, denn man weiß ja nie, wann der Vulkan tatsächlich ausbrechen wird. Und diese Vulkanausbrüche wird es auch jetzt verstärkt geben. Spannungen, unangenehme Situationen, die sich nicht mehr wie bisher mal eben so schnell wegwischen lassen, um möglichst schnell dem unangenehmen Gefühl zu entfliehen.

Es ist die dunkelste Zeit im Jahr. Kurz bevor das Licht wieder geboren wird haben wir mitunter auch wirklich dunkle und unangenehme Momente zu erleben.

Selbstvergebung:
Es kann auch sehr gut sein, dass du innerlich bereits verstanden hast, dass du dich selbst klein halten hast lassen und die Folge davon ist oft ein schlechtes Gewissen, du quälst dich womöglich innerlich selbst. 
Kannst du dir selbst vergeben? 
Vielleicht kommen dir Gedanken wie:
"Wie konnte ich mir das nur antun/gefallen lassen." hoch - auch diese wollen angenommen werden.
Selbstvergebung ist ein sehr wichtiges Thema. Ich habe mich diesem Thema daher ausführlicher in einem älteren Beitrag gewidmet. Du kannst hierfür auch die Übung zur Selbstvergebung durchführen:
Beitrag und Übung zur Selbstvergebung


Zeit der Stille:
Wer sich (an manchen Tagen oder über eine längere Zeit) schon nicht mehr so stark hineingezogen fühlt in diese Turbulenzen, der kann bereits andere Qualitäten erspüren und erkennen. Das Leben bekommt eine andere Qualität:
Einerseits kehrt eine große Stille ein: 
Der Lärm der Welt verhallt... Schnee schluckt Geräusche.
Das passt auch sehr gut zum Monat Dezember, eigentlich ist das auch die stillste Zeit im Jahr (wenn man sich nicht gerade von der Hektik mitreißen lässt)
Verschaff dir immer wieder Momente, wo du der Stille lauschen kannst.
Rückzug, "NEIN" sagen, mit sich und bei sich selbst sein ist erneut ein wichtiges Thema in diesen ersten knapp drei Wochen. 
Durch die starken Turbulenzen ist es auch schwieriger und braucht deine klare Entscheidung dich dem Trubel zu entziehen.
Vielleicht magst du in die Natur gehen. 
Die frische kühle Winterluft ist ein großartiges Geschenk um den Kopf frei zu bekommen und wieder zu dir selbst zu finden.
Nähre deine Seele mit Dingen, die ihr gut. Was erfreut deine Seele? Schöne Musik, ein gutes Buch, Yoga, Meditation? Wähle, was dir am besten zusagt und lerne und übe gut für dich selbst zu sorgen!

In dieser Stille kannst du dich auch besser auf dein Herz konzentrieren. Über die Herzöffnung habe ich schon mehrfach geschrieben, vielleicht liest du dir die älteren Monatsvorhersagen durch, den vieles tritt nun erneut und wieder verstärkt, beschleunigt in den Vordergrund. Die Tipps sind in den jeweiligen Beiträgen angefügt.

Monatsvorhersagen 2012:
September
Oktober
November
auch dieser Beitrag interessiert dich vielleicht
Vorbereitungen auf den 21.12.2012


21.12.2012
Über konkrete Ereignisse kann ich nichts sagen, ich weiß nicht was geschieht, ABER Gefühle und Emotionen, die ich diesbezüglich übermittelt bekomme sind folgende:

Übertritt in einen neue Art des Erlebens. 
Eine neue Art wie wir uns selbst wahrnehmen und dadurch nehmen wir auch alles um uns in einem anderen Licht wahr.

An diesem Tag trifft eine ganz besonderes starke Energie auf die Erde.
Diese Energie bringt sehr viel Freiheit mit. 
Es erscheint und fühlt sich an, als würden Tonnen an Last von uns genommen: 
Von unseren Schultern, aber auch aus den Chakren, aus dem Bauchraum. Alles fühlt sich sehr viel leichter und freier an. (wir hatten solche Gefühle ab und an bereits, es blieb aber nicht von Dauer)

Wir werden wahrscheinlich auch das Gefühl haben, nicht mehr verstehen zu können, was uns die ganze Zeit eigentlich so geplagt hat, uns gequält hat. Alles erscheint in einem anderen Licht und fühlt sich sehr viel mehr nach Liebe an.

So tief wie im Moment noch, kommen/fallen wir dann nicht mehr. Auch wenn es dann noch immer Aufs und Abs geben wird - denn Energie kann in unserem Erleben nie konstant bleiben, sonst findet gar kein menschliches Erleben mehr statt. Aber es spielt sich das alles auf einem sehr viel höherschwingendem Niveau ab.
Es wird sich im Inneren wie das Betreten einer neuen Ära anfühlen.
Inwieweit ich das im Äußeren ausdrücken wird, wird sich erst in der Folge zeigen.
Entscheidend aber, und auch das werden wir da erkennen und erleben dürfen, ist die Freiheit im Inneren, die tatsächlich alles bestimmt.
Wir werden unsere eigene Schönheit und unser Licht in unserem Inneren erkennen dürfen und das ermöglicht und befähigt uns auch dazu alles um uns gänzlich anders wahrzunehmen.
Alles erscheint uns wie in neues Licht getaucht und gleichzeitig wissen wir, dass nie anders war, dass es allein unsere Wahrnehmung gewesen ist, die uns dieses schöne Licht nicht erkennen hat lassen, die uns getrennt hat dies zu fühlen.

Es ist wie etwas wieder zu entdecken, das verloren geglaubt war. Wie eine Rückkehr in etwas, das nie wirklich fortgewesen ist.

Für die Zeit danach bis zum 31.12.2012

Wir werden körperlich damit beschäftigt sein uns an die neuen Energien anzupassen.
So kann es zum Beispiel sein, dass wir körperlich aktiv sein werden, um die neue Schwingung in alle Körperzellen zu pushen. 
Vielleicht haben wir Lust zu feiern
Es kann auch gut sein, dass wir gerne Zeit mit lieben Menschen genießen möchten und eine neues Art des Miteinanders entdecken werden. 
Vielleicht werden wir interessiert beobachten können, was nun plötzlich alles keine Rolle mehr spielt und werden so den Blick und unser Herz befreit haben die Liebe miteinander zu fühlen und zu genießen.
Ruhezeiten werden wir uns nun eher zwanglos einfach nehmen, als wäre es das normalste auf der Welt.
Genießt diese Zeit, kostet es aus, wie auch immer ihr gerne möchtet!

Es wird nicht sehr lange dauern, bis wir uns an das Neue auch gewöhnt haben, es zur "Normalität" geworden ist.
Dann werden wir auch sehen, dass nicht alles einfach so, und ohne unser Zutun für uns bereitet wird. Wir werden erkennen, dass wir nach wie vor aufgefordert sein werden unser Sein zu entdecken, unsere Aufgaben anzunehmen und zu leben. 
Aber dazu haben wir später noch genug Zeit darüber zu sprechen/zu schreiben.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen wunderschönen Advent, und einen tollen Übergang in eine "neue" Welt

in Liebe
Eva-Maria Eleni

copyright Eva-Maria Eleni

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"Quelle: http://eva-maria-eleni.blogspot.com/ " 
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Es geht nicht nur um das Sprengen der alten Konzepte, 
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Mittwoch, 21. November 2012

Energetisches Update für Ende November 2012 + Übung

Da mir in den letzen Tagen einiges ganz besonders auffällt, möchte ich gerne ein bisschen näher darauf eingehen. 

Ich habe bereits beschrieben, dass sich manche Veränderungen wie kleine Erdbeben anfühlen können. Nun scheint sich gerade eine bestimmte Ausdrucksform vermehrt in den Vordergrund zu stellen: 
Manches wovon wir bislang geglaubt haben, wir würden tatsächlich wissen wie "es" ist, scheint nun plötzlich doch wieder ganz anders zu sein. Wir fühlen uns wie vor den Kopf gestoßen und verstehen nichts mehr, fühlen uns so richtig ver-wirrt.
Zum Beispiel kann es sein, dass wir dachten, eine Person zu kennen und plötzlich zeigen sich da Dinge, die nun gar nicht unser bisheriges "Bild" passen. Das betrifft nun auch Menschen, die wir vielleicht schon viele Jahre lang kennen (zu kennen glaubten). Plötzlich geschieht nun etwas, dass uns alles in Frage stellen lässt.
Es muss sich aber nicht zwangsläufig um Personen handeln, das kann auch ganz andere Dinge betreffen: irgendetwas im Beruf, dass sich nun völlig anders präsentiert und uns alles in Frage stellen lässt, oder vielleicht irgendeine Form der Versorgung (Geld, Arzt, Krankenkasse...) auf die wir vielleicht immer "blind" vertraut haben. Ausdrucksformen gibt es viele, aber eines haben sie gemeinsam: 
Wir haben diesem Menschen oder Situation nie wirklich je in Frage gestellt und fühlen uns wie vor den Kopf gestoßen.

Die große Herausforderung dabei ist: 
Wie gehen wir damit um, wenn das, was wir bisher immer geglaubt haben und nie angezweifelt haben (oder zumindest nie so grundsätzlich angezweifelt habe wie jetzt gerade) und plötzlich ins Gesicht schreit, dass wir uns womöglich geirrt haben?

Ein Aspekt der dabei enorm wichtig ist, ist die Selbstvergebung.
Radikale Selbstvergebung.

Vielleicht scheint es dir im ersten Moment nicht so unbedingt erforderlich zu sein. Immerhin ist es ja die "Situation" oder diese "Person", die der Auslöser war und das scheint erst einmal nichts mir dir selbst zu tun zu haben. 
Jedoch, unter all der Verwirrung begraben, wenn es dich ganz tief trifft, dann fühlst du dort bestimmt ganz tiefe Schmerzen. Du hast vielleicht Gefühle wie Hass, Zorn. Vielleicht bist du sauer auf dein Leben, weil es dir so etwas zumutet. Und bestimmt machst du dir auch innerlich Vorwürfe, dass du nicht schlauer warst, oder "härter", u.ä. und wünschst dir, dass du dich dieser Situation oder Person erst gar nicht weiter geöffnet hättest. Kurzum, du machst dir innerlich Vorwürfe.
Und das ist ein ganz wesentlicher "Knackpunkt", auf den ich heute etwas näher eingehen möchte:

Warum Selbstvergebung?

Wir halten uns oft in Situationen selbst fest, weil wir uns eigentlich selbst nichts besseres gewähren wollen. Vielleicht haben wir einmal etwas getan oder unterlassen, uns unter unserem Wert verkauft, uns auf etwas nicht so Schönes eingelassen, und und und. Das geschah zu einem Zeitpunkt, als wir es nicht so klar und eindeutig fühlen konnten. Vielleicht aber haben wir es sogar schon gefühlt, dass es eigentlich nicht wirklich richtig ist und haben es trotzdem gemacht.
Wie schwierig ist es, sich das einzugestehen!
Unsere Seelen waren schon immer zu hören, manchmal lauter, manchmal ganz leise. Doch gehört haben wir sie immer. Somit hatten wir auch zumeist ein sehr feines Gespür dafür, was für uns richtig und was falsch ist.
Nun sind wir aber in einer Welt aufgewachsen, wo es sehr viel üblicher ist, seine Seele zu übergehen, um bestimmte Normen, bestimmte Erwartungen zu erfüllen, um uns in Sicherheit zu fühlen.
Dieses Dilemma, in dem wir lange Zeit gesteckt haben, ist nun dabei sich aufzulösen. 
Nun haben wir einerseits unsere alten Strukturen, die überall schon stark ins Wanken geraten, unsere einstigen Überzeugungen, die es da auch gleich mitreißt. 
Es fühlt sich manchmal an, als ob all diese vermeintlichen Sicherheiten uns nun ins Gesicht schlagen würden.
Andererseits kommt das Herz nun viel stärker in den Vordergrund und wir sehen uns nun mit dem konfrontiert, was über viele Jahre kaum hinterfragt haben: 
Habe ich mein Herz und meine Seele verraten und/oder verkauft?

Mit diesem Gedanken muss sich jeder auseinander setzen, der einen anderen Weg, als den bisherigen einschlagen will. Ich denke auch, dass die meisten, die noch an den alten Strukturen festhängen es sich einfach (noch) nicht eingestehen können, dass sie sich geirrt haben.

Der Weg aus diesem Dilemma führt bestimmt nicht über Schuldzuweisungen anderen gegenüber, auch wenn du Gefühle der Wut und den Hass durchaus zulassen sollst, wenn du heilen möchtest. 
Was aber nichts bringt, jedenfalls nicht auf Dauer, ist darauf zu warten, dass der andere sein Verhalten wieder ändern wird. Du steckst fest, wenn du bei dir selbst nichts auflösen willst und nur auf das "Außen" wartest und darauf bestehst, dass es doch nun endlich anders werden möge.

Was du nun tun kannst:
Alle deine Gefühle, Emotionen, all der Zorn, Wut, Trauer, was auch immer hochkommt einmal da sein zu lassen.
Und dann beginne, dir selbst zu vergeben.
Durch die radikale Selbstvergebung befreist du dich selbst aus dieser "Gefangenschaft" ein bestimmtes Ergebnis erzielen zu müssen, nur damit dein bisheriges Weltbild bestand haben kann. 

Unser Weltbild - also das "Bild", das wir uns von der Welt gemacht haben, wandelt sich. 
Es muss sich wandeln dürfen, denn wir nehmen heute andere Dinge war, unser Wahrnehmungsspektrum geht über die 5 bekannten Sinne bereits hinaus - Dinge wie Telepathie, Empathie, Voraussicht, Hellsehen, Hellfühlen, nehmen immer mehr Raum ein. 
So also kann auch diesen bisherige "Bild" der Welt nicht unverändert bleiben.

Übung zur Selbstvergebung:

Suche dir einen Ort an dem du ungestört bist.
Setz dich bequem hin.
Atme einige Male tief ein und aus.
Leg eine oder beide Hände auf dein Herz
Spüre in dein Herz. 
Nun denke an die Situation, die dir solches Unbehagen bereitet,
oder denke an die Person, mit der du gerade Probleme hast.
Erlaube dir nun, alle Gefühle und Emotionen zu fühlen,
die sich nun zeigen wollen.
Wenn du ganz im Gefühl bist, dann sage dir:
"Es ist in Ordnung, dass ich mich jetzt so fühle"
Setz dich nicht unter Druck und versuche sofort eine Veränderung herbei zu führen,
ansonsten läufst du Gefahr, dass das Gefühl oder die Emotion nicht komplett ausheilt.
Sprich:
"Ich nehme alle meine Gefühle und Emotionen an,
ich erlaube mir, mich jetzt auch einmal schlecht zu fühlen!"
Lass alles hochkommen, was da in dir ist.
Atme mehrmals tief ein uns aus.
Spüre die Schmerzen, die vielleicht in deinem Bauchraum oder in deinem Herzen sind.
Sprich
"Es ist in Ordnung, dass mir das weh tut!"
Bleib eine Weile lang ganz bei dir,
vielleicht kommen einige heilende Tränen, um den alten Schmerz fortzuspülen,
lass es einfach geschehen!
Vielleicht willst du schreien, dann schrei!

Wenn du das Gefühl hast dass du nun mit deiner Selbstvergebung beginnen kannst,
dann sprich: 
(füge bei "...." ein was du dir vergeben willst, 
mach nach jedem Satz eine Pause und atme mehrmals tief ein uns aus)

"Ich vergebe mir von ganzem Herzen!
Ich vergebe mir, dass ich eine Weile lang .... gedacht habe.
Ich vergebe mir und öffne mein Herz meiner eigenen Vergebung.
Ich erlaube mir, dass ich mich nun nicht länger quäle und vergebe mir aus vollstem Herzen,
dass ich auf ..... vertraut habe und ich jetzt erkenne, dass einiges anders ist, als ich dachte.
Ich erlaube allen meinen Gefühle, der Trauer oder Scham da zu sein!
Ich erlaube mir meinen bisherigen Standpunkt zu verlassen und vergebe mir aus tiefstem Herzen.
Ich vergebe mir, dass ich diese Form des Erkennens erwählt habe.
Ich vergebe meinem Leben, dass es mir ..... gebracht und gezeigt hat.
Ich vergebe mir aus tiefstem Herzen und erlaube mir, mit mir selbst in Frieden zu sein."

Atme einige Male tief in dein Herz ein.

Wenn erneut Schmerzen auftauchen, dann gib dir selbst die Erlaubnis sie zu fühlen!
Vielleicht fällt dir etwas nun zusätzlich auf, das vergeben werden will 
(die jetzige Situation ist wahrscheinlich an andere Situationen geknüpft) 
Wiederhole nun den Vorgang.

Lass dir Zeit dabei, sei achtsam mit dir selbst, denn darum geht es in dieser Phase:

Die Achtsamkeit uns selbst gegenüber und der Respekt vor unseren eigenen Gefühlen und unserem Herz.
Unser Herz holt sich seinen Platz in unserem Leben zurück und muss sich von all den schmerzhaften, leidvollen Dingen befreien dürfen, die es angesammelt hat.
Den Herzensweg kann niemand wirklich und wahrhaft beschreiten, der sich seiner eigenen Emotionen und Gefühle nicht anzunehmen weiß, ihnen nicht begegnen kann.

coypright Eva-Maria Eleni

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Dienstag, 13. November 2012

Der Schlüssel diese Welt zu verstehen

Die Welten nähern sich an 
- auf dieses Bild habe ich vor längerer Zeit einmal schon Bezug genommen - 
nun tritt dieses Bild erneut verstärkt in den Vordergrund


Ich spreche von der Äußeren, dreidimensionalen Welt und unserer eigenen Inneren Welt
Wenn ich von der eigenen Inneren Welt spreche, so meine ich damit weniger Träume, sondern mehr Emotionen und Gefühle, die wir in uns tragen.
Natürlich haben diese beiden Welten Berührungspunkte, so dachten wir, hätten wir in der Äußeren Welt etwas, das wir uns erträumen, so würde die Inneren Gefühlswelt in Ordnung kommen.

Wir alle wurden dahingehend geprägt und konditioniert, unsere Äußere Welt, all die Dinge die uns umgeben für das einzig Wahre zu halten. Diese angesammelten Dinge werden meist als das einzige angesehen, das von Wert ist. Alles wird allein daran gemessen und verglichen, wie es scheint.
Dabei spielen Dinge wie äußere Erscheinungsform, Geld, die Wohnungssituation, der Familienstatus, der Beruf,... eine große Rolle, für wie ansehenswert man uns hält. Gleichzeitig wirkt sch das auch sehr stark auf das Bild aus, das wir von uns selbst haben.
(nicht schlau genug, reich, liebenswert, beliebt, schön, schlank, sportlich,...)
So viele Bewertungen spielen sich allein auf dieser Ebene ab und die meisten von uns konnten diese Bewertungen auch noch nicht komplett verlassen. 
Bei vielen Menschen ist es nach wie vor völlig normal, nur nach diesen angeblichen Werten zu schauen, ihre Augen sind allein darauf fokussiert. 
Für anderen, die sich schon eine Zeit lang auf der Suche nach etwas Anderem befinden - und die man nach wie vor als etwas exotisch betrachtet - tritt diese Form der äußeren Bewertung immerhin nicht mehr ständig auf.
Manchmal holen sie uns aber doch ein. 
Vor allem in den Momenten, wo wir denken, dass wir eigentlich etwas Anderes in unserem Leben haben sollten, als das tatsächlich der Fall ist: mehr Geld, mehr Anerkennung, eine bessere Beziehung,..u.ä.

Einige haben sich auf ihrem Weg und ihrer Suche dem "Wünschen" verschrieben. Sie haben alles mögliche ausprobiert. Doch zu welchem Zweck? 
Um sich die äußere Welt anders zu arrangieren. Im Grunde geht es hierbei auch um nichts Anderes, als darum, auf die Äußere Welt fokussiert zu sein und diese in gewisse Bahnen zu lenken. In der geheimen und oft unerkannten Hoffnung, dass sich die Innere Welt dann endlich beruhigen möge.

Zum Glück (und das meine ich nicht ironisch!) hat sich doch immer wieder herausgestellt, dass es gar nicht immer klappt mit dem Wünschen. Vor allem bei unseren wirklich wichtigen Themen ging es nun plötzlich gar nicht. 
Es ist unser Glück, denn an dem Punkt begannen wir nachzuforschen, wieso das sein kann. 
Tatsächlich haben wir dabei auch einiges finden können. 
Zum Beispiel begegneten wir dabei einigen unserer Glaubensmuster. 
Wir haben erfahren, dass die Dinge, von denen wir überzeugt sind auch geschehen. Nun haben wir an den Glaubensmustern zu "arbeiten" begonnen. Das bringt auch ein bisschen etwas. Aber komischerweise, hat auch das nicht ALLES plötzlich verändern können. Vielleicht haben wir noch immer nicht genug Geld, nicht den Traumjob, oder Traumpartner?

Doch manch einer (ich gehöre auf jeden Fall auch dazu) hat auch die Erfahrung gemacht, dass Dinge im Leben passiert sind, die wir weder jemals gedacht oder auch nur für möglich gehalten hätten. 
Wie kann denn das nun sein? 
Wenn alles was uns widerfährt erst einmal geglaubt werden muss, und wir davon überzeugt sein müssen, kann das nun auch wieder nicht stimmen, oder?

So geht der Weg der Suche weiter, wir suchen und suchen. 
Hinter den Glaubensmustern entdeckten wir noch etwas Anderes: 
Emotionen, Gefühle und vor allem unser Herz: 
nicht ausgelebte Gefühle, versteckter Hass, Trauer über viele Dinge die wir weder verstehen konnten noch je verarbeitet haben, bis wir sie eines Tages vergessen hatten. 
Doch sie tauchen nun wieder auf, nämlich immer dann, wenn wir auf unser Herz hören möchten. 
Und das macht es zu einer riesengroßen Herausforderung. Unser Herz und all den vergangenen Schmerz zu fühlen, zu erlauben, dass er hier bei uns sein darf. Zu erlauben, dass wir ihn ansehen, obwohl wir vorher einmal gehört haben, dass wir das in unser Leben ziehen würden wohin wir unsere Aufmerksamkeit richten würden. 
Doch einige haben es gewagt: Diesen Schritt trotzdem zu gehen, ganz egal was denn nun dadurch im Äußeren auftauchen könnte, oder in unser Leben "gezogen" werden könnte. 

Der Mut wird belohnt und wir dürfen die wertvolle Erfahrung machen, dass sich dadurch etwas zu lösen beginnt. 
Alte Verkrustungen beginnen sich langsam, schichtweise, von unseren Herzen zu lösen. Es macht unser Herz und damit uns freier und weiter. Wir werden plötzlich leichter und unbeschwerter. Und interessanter Weise, wird plötzlich das Äußere ein bisschen weniger wichtig.
Dieser Weg fühlt sich so viel leichter und freier an, dass wir ihn nicht mehr verlassen mögen, auch wenn mancher Loslösungsprozess wirklich unangenehm ist. UND wir lernen uns selbst dabei immer besser zu verstehen.
Wir können plötzlich Zusammenhänge in uns erkennen: Welche Gefühle, Emotionen uns dazu bringen, gewisse Situationen aufrecht zu erhalten. Oder wir können auch sehen, wo wir selbst uns vielleicht an jemanden anderen (oder eine Situation) gebunden haben, was uns im Grunde aber gar nicht mehr so gut tut. Wir beginnen unsere eigenen Verstrickungen und Zusammenhänge zu erkennen, wir verstehen uns selbst besser.
Dadurch dass wir unsere eigenen Emotionen immer besser verstehen und annehmen, bekommen wir auch einen neuen Blick auf die Menschen um unser herum. Plötzlich erkennen wir, wieso auch sie sich ebenso in gewissen Situationen aufhalten.
Wir sehen die Lernerfahrung, die wir uns gegenseitig schenken.
Wir bekommen wirklich ein Geschenk: Es wird uns vor Augen geführt, wie diese Welt tatsächlich aufgebaut ist und funktioniert. 
Je stärker und besser wir mit unserem Herzen verbunden sind und hinein fühlen, trotz der vielleicht manchmal auftauchenden Schmerzen, umso mehr erkennen wir, dass doch alles in dieser Welt perfekt ist: 
Perfekt, um uns zu zeigen, dass wir nicht auf das Äußere fokussiert bleiben können, wollen wir die Welt verstehen. 
Perfekt, um uns auf unseren eigenen Beitrag hinzuweisen, den wir an vielen Dingen um uns herum haben, einfach nur, weil wir unsere eigenen Schmerzen vermeiden wollen.
Perfekt, um uns auf unsere eigene Verantwortung in unserem Leben hinzuweisen, und wir nicht länger darauf warten brauchen, dass ein anderer sich anders verhalten möge, oder die Dinge regeln möge.
Perfekt um das ganz große Konzept des Lebens zu verstehen und sich nicht auf kleine Aspekte in der Äußeren Welt zu reduzieren.
Perfekt, um zu erkennen, dass wir alle weit mehr sind, als das was wir dachten.
Perfekt um uns zu zeigen wie kraftvoll unsere Herzen sind und wir mit der Kraft unserer Herzen auch andere zum Schwingen bringen können.

Wir sind an der Schwelle, wo wir unser Herz als das erkennen können, was es ist: 
Der Schlüssel, um diese Welt zu verstehen und unseren Teil darin anzunehmen.
Je mehr uns das klar wird, umso unwichtiger wird auch plötzlich all das, was wir tatsächlich um uns haben, in dieser dreidimensionalen Ebene. 
Unser Herz, es wieder zu finden und seine Kraft zu fühlen, ist in Wahrheit das, was wir im Äußeren ewig lang vergeblich gesucht haben.

So scheint es wohl, dass zuerst die äußere Welt zerbrechen muss, um endlich den Blick auf das Innere freizugeben.

coypright Eva-Maria Eleni




Wenn du den Beitrag kopieren willst, dann nur unverändert und ungekürzt 

mit der folgenden Quellenangabe 
(unter oder über dem Posting in der selben Schriftgröße wie der Text): 
"Quelle: http://eva-maria-eleni.blogspot.com/ " 
 Ich würde mich auch sehr freuen, wenn du einen Blick in meine Bücher werfen möchtest, darin kannst du viel Seelennahrung für dich finden, wenn du magst!! 
Es geht nicht nur um das Sprengen der alten Konzepte, 
sondern und vor allem um die Seele, deine Seele!


Hinweise: Aufgrund meiner Erfahrungen mit letzen Jahr ein Hinweis: 

Falls du dir eins meiner Bücher zu Weihnachten schenken lassen willst,
oder es gerne verschenken willst, dann bitte mach deine Bestellung in der Buchhandlung (on-line Handel) mindestens 4 Woche vorher. Der Verlag hatte vergangenes Jahr anscheinend Lieferschwierigkeiten ab Anfang Dezember :/

Mittwoch, 7. November 2012

Vorbereitung auf den 21.12.2012 - Erwartungen, Hoffnungen

Da es nun nicht mehr lange dauert, bis zum vielbeschriebenen, vielerwähnten Datum 21.12.2012 möchte ich gerne aus heutiger Sicht ein paar Gedanken und energetische Tendenzen beschreiben:

Vorweg: Ich rechne nicht mit einem Weltuntergang, auch wenn ich das natürlich nicht wirklich weiß. 
Ich halte diese "Weltuntergangstheorie" eher für ein Symbol: 
Etwas (bisher) Wesentliches - Ein  Zyklus, der für ganz lange Zeit bestand hatte geht nun zu Ende. Insofern, könnte man das natürlich als "Weltuntergang" ansehen, vor allem für diejenigen, die ihr Leben als rein dreidimensionale Wesen sehen und leben - Also für alle, die sich nicht im klaren darüber sind, dass jeder Mensch sehr viel mehr ist, als nur sein Körper (und wie dieser aussieht) und die materiellen Dinge, die wir um unsere Körper herum gesammelt und arrangiert haben.
Doch jeder "Untergang", gleich wie jeder "Tod", bedeutet in Wahrheit eine Transformation in etwas völlig anderes. Es ist sozusagen ein Übergang in etwas Neues.
Das Alte muss sterben, um Platz zu machen für etwas Neues.
Doch Neues macht uns Menschen immer Angst, wissen wir ja nicht, was uns denn nun erwarten wird. Da wir - als Kollektiv Mensch - auch zum jetzigen Zeitpunkt noch sehr auf Vermeidung von unangenehmen oder potentiell gefährlichen und bedrohlichen Dingen ausgerichtet sind, haben viele kein sonderlich gutes Gefühl mit den Dingen, die uns da vielleicht erwarten.
Viele andere hingegen, freuen sich schon seit langer Zeit darauf und können es kaum erwarten. Große Hoffnungen sind entstanden, endlich ein Leben zu bekommen, das wir uns schon immer erträumt oder erwünscht haben. Hier taucht dann aber die Frage auf: Was ist, wenn diese Erwartungen sich nun gar nicht erfüllen, was ist, wenn alles genau so weiter geht wie bisher? Wer kann wissen was nun wirklich geschieht?

Ich wage zu behaupten, dass es niemand wissen kann. Wir bekommen mitunter Informationen durch Channelings und dergleichen. Jedoch sind wir Menschen nach wie vor von unseren Glaubensmustern geprägt, auch Ängste und Vermeidungsstrategien bestimmen unser Leben in vielen Bereichen. Wie können wir aus heutiger Sicht da begreifen, wirklich begreifen, was sich da tun soll - was sich verändert, was wirklich passiert?
Wir wären bestimmt nicht hier auf der Erde, zu diesem besonderen Zeitpunkt, wenn wir schon alles wüssten. Wahres Wissen entsteht immer durch Erfahrung und nicht durch Glauben.
Eines ist gewiss, niemand weiß, wie es sich anfühlen wird! 
Und das wird auch wohl der spannendste sowie herausfordernste, vielleicht auch für manche der bedrohlichste Teil. Wie werden wir uns dann fühlen?
Wie soll man sich auf etwas vorbereiten, von dem man sich nicht wirklich eine Vorstellung machen kann, was da geschieht?

Etwas weniger herausfordernd wird das ganze, wenn wir uns jetzt schon darin üben, einfach hinzuspüren und zu fühlen was sich in uns regt und wenn wir das auch respektieren und ernst nehmen. 
Je mehr wir es schaffen, mit dem in Frieden zu sein was in uns ist, umso mehr kommen wir auch in die Lage, mit dem in Frieden zu sein was um uns ist.
Wenn wir unsere Gefühle achten und respektieren und auch großzügig mit uns selber sein könne, so können wir das auch mit anderen tun. 
Der Weg zum Verständnis für die Welt und für unsere Mitmenschen führt nur über uns selbst, über unsere eigene Wahrnehmung von uns selbst. 
z.B: Jemand der sehr stark auf sein Äußeres Erscheinungsbild fixiert ist, wird zum Beispiel auch andere genau danach beurteilen und kategorisieren. Jemand, der sich selbst stark daran misst, wie toll sein Partner ist, wir genau das auch auf andere übertragen.
Am härtesten sind immer die Menschen, die selbst hart mit sich umgehen und sich keine Gefühle erlauben. Sie möchten weder ihr Herz spüren, noch etwas darüber hören. 
Wenn du viel Zeit mit solchen Menschen verbracht hast, oder noch immer verbringst, so erkennen was vor sich geht. Merkst du, wie du dich beinahe gezwungen fühlst es ihnen gleich zu tun?
Wenn du es bereits bemerkst, dann bist du bereits dabei zu heilen. Dein Herz ist bereits dabei, sich wieder seinen Platz einzuräumen. Das kann mit Schmerzen einher gehen, denn die alten Verkrustungen lösen sich und die Weichheit des Herzens tritt zutage und es dehnt sich aus.
Den Umgang mit unseren Herzen müssen wir wirklich wieder lernen. Über einen langen Zeitraum hat man uns das regelrecht "ausgetrieben", so lange, bis wir den Zugang zu uns selbst verloren haben und somit auch die Möglichkeit diese Welt zu verstehen.
Was als Aufstieg bezeichnet wird ist vor allem eines: 
Die Wiederkehr in unser Herz, das uns das Verständnis für diese Welt offenbaren wird.

Wir haben schrecklich viele Erklärungsmodelle und Konzepte was diese Welt betrifft. Alle möglichen Ideen über Gut und Böse, Gott und Teufel, Schuld, Karma und dergleichen schwirren in den Köpfen der Menschen umher - und dabei versteht noch jeder etwas völlig anderes unter diesen Begriffen (wenn du einen Christen danach fragst "Wer oder was Gott ist wirst du eine völlig andere Antwort bekommen, als wenn du einen Buddhisten fragst - wie viele Kriege, Wortgefechte, Bekehrungsversuche, Diskussionen,u.ä. wurden aus diesem Grund begonnen...). 
Nichts davon liefert eine wirklich wahre Erklärung für alles was ist.
Es geht für uns darum, all diese Konzepte zu verlassen, die uns in unserem Verhalten, unserem Denken und somit unserem ganzen Sein eingeschränkt haben (und es noch immer versuchen).
Der Weg führt nur über unser Herz - und an diesem Punkt befinden wir uns bereits - unsere Sensitivität wird täglich stärker spürbar und es bleibt uns oft nichts anderes als unser Verhalten und unseren Umgang mit uns selbst wie auch allen anderen zu überdenken.
Unser Herz wird uns zeigen, dass wir viel falsches über diese Welt gedacht haben, denn wir spüren es. Je mehr die Konzepte bröckeln und sogar ganz zerbrechen, umso klarer wird unser Blick auf das Leben selbst.

Der Begriff "Aufstieg" gefällt mir insofern nicht so sehr, weil es den Eindruck vermittelt, wir müssten woanders hin - wir müssten irgendwo hingehen, wo wir jetzt noch nicht sind. Das stimmt so nicht. Der Ort ist kein anderer, die Wahrnehmung ist eine andere.
Je mehr sich unser Herzen Raum verschafft (und das tut es, ob damit nun alle einverstanden sind oder nicht spielt wirklich keine Rolle), umso mehr verändert sich unsere Wahrnehmung, unsere Empfindsamkeit. Somit zerbröckeln auch die alten Glaubensmuster und Strukturen, die uns all die Dinge tun ließen, die wir über einen so langen Zeitraum taten, weil wir keine Alternative sehen konnten.
Je mehr diese Strukturen nun zerbröckeln umso mehr erfassen wir, begreifen wir, was das Leben an sich bedeutet. Wir werden freier in unserem Handeln, denn die Strukturen verstellen nicht mehr die Sicht auf Alternativen.

Tipp: 
Achte dich, respektiere deine Gefühle. 
Wenn dir jemand erzählen will, was du tun sollst, dann hör erst auf dein herz. Halte Rücksprache, fühle hin, ob es für dich passend ist oder nicht. 
Lass mehr und mehr die Dinge sein, bei denen du schon gar nicht mehr weißt, weshalb du sie noch tust.
Glaube auch keinem, der dir das Gefühl geben will, dass du jede Menge Dinge tun musst, weil du für den Aufstieg nicht bereit wärest - hinterfrage immer über dein Herz!
Es gibt noch viele, die meinen uns Gutes zu tun, indem sie uns sagen was wir zu tun hätten. Doch trauen sie den Herzen der Menschen nicht!
Wir werden zu sehr viel autonomeren, selbstverantwortlich handelnden Menschen, denn unsere Herzen wissen was richtig und falsch für uns ist. 
Auf diesem Weg warten auch bestimmt noch ein paar "Tests" auf den einen oder anderen. 
Der Ruf nach dem "starken Mann/der starken Frau" verhallt langsam aber sicher, je mehr sich die Menschen ihrer wahren inneren Führung bewusst werden.
Die Zeiten des Zweifelns haben wir noch nicht hinter uns gelassen, doch sind wir nun in der Phase, wo wir wahrnehmen können, dass hier Dinge zutage treten, die dringend hinterfragt werden müssen.

Vielleicht musst du das auch gar nicht mehr. Vielleicht bist du manchmal bereits an dem Punkt, wo du dem Leben zusiehst, wie es sich vor deinen Augen abspielt, ohne dass du das Gefühl hast, eingreifen zu müssen.
Manchmal ist es anders, manchmal ist genau das gefragt, dass du zu dir stehst und deine Herzenswahrheit laut aussprichst!
Wir dürfen alle noch viel freier werden in unserem Fühlen und Handeln. 
Wir müssen nicht mehr ständig um Erlaubnis fragen, sondern übernehmen mehr und mehr die Verantwortung für unser Handeln und Sein.

coypright Eva-Maria Eleni




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"Quelle: http://eva-maria-eleni.blogspot.com/ " 
 Ich würde mich auch sehr freuen, wenn du einen Blick in meine Bücher werfen möchtest, darin kannst du viel Seelennahrung für dich finden, wenn du magst!! 
Es geht nicht nur um das Sprengen der alten Konzepte, 
sondern und vor allem um die Seele, deine Seele!


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