Samstag, 29. September 2012

Mit bebenden Herzen und zitternden Händen


Mit bebenden Herzen und zitternden Händen
wandern wir in eine neue Welt;
Mit wehmütigen Blicken
zart hauchen wir ein "ja"
wo wir zuvor so lang bekämpft;


Mit gesenktem Blick,
nicht wissend wie es weiter geht,
mit bebenden Herzen und zitternden Händen,
das "Ja" bald deutlicher wird.
Ein "Ja", dort wo das lange festgehaltene "Nein" schwindet,
gleichwie unsere Kraft schwindet,
das alte "Nein" länger festzuhalten.

Wehmütig blicken wir den schwindenden Dingen hinterher,
Trauer tragen wir im Herzen
trauern den Dingen nach,
die lange unser Leben ausgemacht.

Bald richten wir den Blick in eine Zukunft,
die vor unseren Augen sich noch nicht zu erkennen gibt.
Welch schwierige Zeiten,
das Alte gehen zu lassen
und ins Ungewisse zu schreiten;
An manche Hoffnung wir uns klammern,
die Hoffnung auf dass alles einfacher und schöner werden mag.

Die neue Welt gehört den Mutigen,
die voranschreiten,
ohne zu wissen. wohin der Weg sie führt.
Den Weg des Lebens entlang schreitend,
fernab von Kontrolle:
Manchmal mit bebenden Herzen und zitternden Händen,
manchmal voll Trauer, weil das Alte nun zieht,
manchmal voll Furcht, weil das "nein" nicht länger gesprochen werden kann,
manchmal voll Zuversicht und Hoffnung,
dass alles so kommen mag wie es vor langer Zeit geplant.


copyright Eva-Maria Eleni



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(unter oder über dem Posting in der selben Schriftgröße wie der Text): 
"Quelle: http://eva-maria-eleni.blogspot.com/ " 
 Ich würde mich auch sehr freuen, wenn du einen Blick in meine Bücher werfen möchtest, darin kannst du viel Seelennahrung für dich finden, wenn du magst!! 
Es geht nicht nur um das Sprengen der alten Konzepte, 
sondern und vor allem um die Seele, deine Seele!

Montag, 24. September 2012

Der ständige Kampf gegen das was ist - Auf in die Praxis

Es ist mir anliegen, diesen Eintrag zu verfassen, auch wenn ich mir bewusst bin, dass das eine Herausforderung sein kann, das zu lesen.

Der ständige Kampf gegen das was ist,
was muss nicht alles anders sein?

Die Politiker, sollen endlich mal ihre Aufgaben richtig erledigen!
Die Lehrer sollen doch endlich mal den Kindern die richtigen Sachen beibringen,
ihren Beruf mal ernsthaft wahrnehmen.
Die Eltern sollten endlich mal ihre Aufgaben als Eltern wieder richtig wahrnehmen,
und die Kinder ordentlich erziehen.
Im Beruf sollten alle endlich mal erfolgreich sein,
die Faulheit, ... ablegen.


Endlich sollten mal alle genug Geld verdienen, Arbeit bekommen,
und endlich sollte mal alles gerecht verteilt sein.
Endlich sollte jeder das alles tun, was er ewig nicht gemacht hat - und vielleicht bis heute nicht mal dran denkt, es endlich in Angriff zu nehmen.
Die Arbeitslosen sollten endlich mal ihren Hintern hoch kriegen.
Die, die sich als spirituell ansehen, sollten endlich mal alle ihr Ego loswerden.
und und und...

Es fliegt so vieles durch die Luft. Ich habe nur ein paar der Dinge heraus gefangen - nicht um zu sagen, dass nichts davon seine Berechtigung hätte, sondern um die Gemeinsamkeit bewusst zu machen:
Immer soll alles anders sein.


Doch jeder, der einen dieser Sätze ausspricht, meint etwas völlig anderes mit "richtig".
Jeder hat seine eigene Vorstellung davon was eigentlich richtig wäre,
aber alle sind sich in einer Sache einig: 
So wie´s jetzt ist, ist es auf jeden Fall verkehrt.

Fakt ist, es wird NIE eine/n (starken Mann/starke Frau (?)) geben, der/die alle diese Vorstellungen erfüllen kann, allein schon deswegen, weil eben jeder etwas Anderes für richtig hält. 
So muss ein jeder wählen was er/sie tut, wofür er/sie einsteht. Ein jeder der die Wahl trifft - für oder gegen etwas - wird Bewunderer finden, die der gleichen Meinung sind genauso wie Neider oder auch Leute, die eine völlig andere Ansicht vertreten. Und das Spiel beginnt von vorn...

Tatsächlich geht es aber immer nur um Ideen und Vorstellungen davon, wie etwas sein sollte. Um Ansichten, Thesen, Theorien, denn alles was anders ist als es jetzt gerade ist IST Theorie und (noch) keine Praxis, keine Realität. Ich will überhaupt nicht sagen, dass es nicht gut ist Visionen und Ideen zu haben, ganz im Gegenteil. Das ist super und toll Ideen zu haben ABER: Erst die Praxis weist, ob die Theorie überhaupt je Sinn ergeben hat.

Wenn du etwas anders haben willst, eine Idee hast, dann probier sie aus - sie ist deine Idee, warte nicht drauf, dass ein andere sagt: Ja find ich gut, oder Nein, ist doof. 
Der beste Beweis ist immer noch etwas, das wirklich funktioniert und nicht nur in der Theorie schön daherkommt. 
Wer sich der Praxis stellt, sieht sich immer mit dem was IST konfrontiert, er muss es beobachten, Schlüsse ziehen, ausprobieren, kann sich nicht schon vorher festlegen, sonst kommt man schnell zum Stillstand. Du kannst dich dem was ist nicht entziehen!
Als Praktiker hast du keine Zeit zum Jammern, da musst du nehmen können, wie es kommt und sehen, wie du damit umgehst. Ja, als Praktiker hast du dich bereits dafür entschieden, der Realität, also dem was dich umgibt zu stellen. Du steckst den Kopf nicht in den Sand und wartest, dass eines Tages alles anders ist. Du nimmst es bereits an und was du damit tust, das kannst du erproben. Schon in deinem eigenen Leben, du bei dir, in deinem Umfeld.

Drum lass dich nicht in theoretische Diskussionen hineinziehen, über Dinge, die nur in Vorstellungen existieren. Das was jetzt ist, das ist das was zählt. Du hast nichts anderes. Schau einfach nur hin, auch wenn es unangenehm ist.

Ich wundere mich immer wieder, wie viel Zeit Menschen darauf verwenden können sich gegenseitig irgendwelche "Hirngespinste" zu erklären. Damit meine ich eben Vorstellungen darüber, wie das Leben zu sein hat. Dabei rasen sie in unglaublicher Geschwindigkeit ihren Ideen und Gedanken hinterher und verlieren jeden Zugange zu dem was ist. Oft in der totalen Verweigerung das anzunehmen was da eben genau jetzt ist.

Stopp, halt inne, wenn du merkst dass du hineingezogen wirst. Schau dich um, spüre in dich hinein. DU BIST! Egal was ein anderer zu dir sagt, DU BIST und du verschwindest auch nicht. 
Manche diskutieren und streiten als ginge es um ihr Leben. Beinahe so, als hätte ihr Leben nur eine Rechtfertigung, so sie jemanden fänden, der ihre These, Überzeugungen und Vorstellungen teilt und unterstützt. Sie erleiden oft tatsächlich physische Schmerzen, wenn ihnen keiner glauben will und schmeißen mit energetischen Waffen, wie Hass, Neid, Mißgunst u.ä. um sich.

Doch jeder hat seine eigenen Vorstellungen vom Leben. Und trotzdem seid ihr alle. Ihr verschwindet nicht. Obwohl ein anderer etwas anderes denkt oder glaubt. Ihr verliert eure Daseinsberechtigung nicht!

Wie wäre es, einfach diese Diskussionen zu lassen, sich nicht mehr den Kopf darüber zu zerbrechen was alles falsch ist, was andere alles falsch machen, sondern anzunehmen was ist und sehen, ob du daraus etwas Neues bauen kannst und willst?

copyright Eva-Maria Eleni


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Freitag, 21. September 2012

Damit es Frieden werden kann in dir

Dort ist ein Platz in mir und dir,
ein geheimer, kleiner, vernachlässigter Platz
ein Ort den wir gerne vergessen würden.
Er wohnt hinter deinem Solarplexus, 
in deinem Magen, dehnt sich bis in deine Wirbelsäule.
Dieser Platz, ist der Ort, an dem du warst, wer du immer warst,
als kleines Kind schon, wusstest du um diesen Ort,
Dort bist du einfach du, niemand sonst,
du warst es immer, genau so, unveränderlich.



Doch es begann, dass viele andere kamen und schrien,
denn sie meinten, dieser kleine, unscheinbar anmutende Ort,
das wäre nicht genug:
Du musst anders werden, du musst lernen, du musst mehr tun, du musst ganz anders sein:
Lieber, netter,
du musst dich mehr bemühen, mehr Ordnung halten,
endlich diese oder jenes tun!

Später dann kamen viele hinzu, die dir erklärten:
Du musst beliebt sein, einen ansehnlichen tollen Partner an deiner Seite haben,
sonst bist du nichts, du hast nichts zu präsentieren.
Wer bist du schon, so ganz für dich allein?

Andere kamen und erklärten dir:
Nun wird es Zeit richtig Geld zu verdienen, Karriere zu machen
ein Haus musst du bauen,
denn sonst bist du nichts, sonst hast du nichts zu präsentieren,
wer bist du schon?

Ein immer fortwährender Kampf entstand,
ein Kampf gegen diesen kleinen, unscheinbar wirkenden Ort,
den Ort in dir, wo du immer bist wer du eben bist
und immer warst.

Und nun?
Was bist du "geworden"?
Vielleicht hast du wenig Geld, keinen Partner,
oder einen für den du ständig und noch immer präsentierst
was du nicht bist?
Hast du vielleicht kein Haus, 
bist müde und kannst nicht mehr,
fühlst du dich womöglich als Verlierer, oder Versager
denn den Ort, den keiner haben wollte,
und zu dem alle sagten: 
Das reicht so nicht, so bist du nicht genug!
Den gibt es immer noch, in dir,
egal wie viel du geschuftet hast ihn größer zu machen,
zu verdrängen, loszuwerden oder ihn wegzubekommen, 
ganz gleich wie viele Kurse du besuchst hast,
wo man dir erklärt hat: 
Wenn du endlich alles richtig machst, dann bist du endlich genug.

Doch der geheime, stille Platz in dir,
dort wo du genau bist wie du eben bist,
der lässt sich nicht wegbekommen.
Du kannst kämpfen so viel du willst,
du kannst arbeiten, schuften, so lange du kannst.
Doch dieser geheime kleine Ort,
der geht nicht weg.
Dort allein bist du, einfach wie du bist,
ohne all das Geld, ohne all die Dinge
für die andere dich vielleicht bewundern.
Dort bist du nur du allein.

Kannst du ihn fühlen, diesen Ort,
der so lange unterdrückt und bekämpft wurde,
von außen und schließlich von dir selbst?
Kannst du hinspüren und akzeptieren,
dass er da ist und immer da bleibt?

Gib den Kampf auf,
hör auf all den Dingen hinterher zu rennen,
von denen man dir erzählt hat, dass sie dich erst zu dem machen,
was man erfolgreich und angesehen nennt.

Nimm den kleinen vernachlässigten Teil in dir an,
sag "ja" hier bin ich klein und so wollte mich keiner haben.
Ja, so wollte ich nicht sein,
ich wollte so sein, wie die anderen es mir erklärt haben.
Doch nun spüre ich dich,
ich nehme mich dir an,
damit mein innerer Kampf gegen dich aufhört.
Damit es Frieden werden kann in mir.
Damit dieses Theaterstück aufhören kann,
in dem ich immer jemand sein muss,
der ich gar nicht bin,
wo ich immer schuften und arbeiten muss,
damit ich endlich anders bin.
Doch anders werde ich nie sein,
ich werde immer "ich" sein.

Vielleicht fühlst du dich insgeheim als Versager, da drin,
hinter deinem Solarplexus.
Als Versager weil andere das einmal so festgelegt haben,
dass dieser kleine Raum, einfach zu klein wäre,
und du dich endlich größer machen und dich präsentieren müsstest,
wenn du etwas gelten willst, 
wenn du angesehen oder geachtet werden willst.

Lass es sein,
nimm diesen geheimen versteckten, bekämpften Raum in dir an,
damit es Frieden werden kann in dir.
Lass es einfach zu,
all die Minderwertigkeitsgefühle, die man dir eingetrichtert hat,
es ist in Ordnung nun,
die dürfen sein.
Und dein stiller, geheimer Ort,
kann langsam zu heilen beginnen,
Der Stress beginnt zu weichen...

copyright Eva-Maria Eleni


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weiterer Lesetipp:
Frieden schließen mit dem was JETZT ist

Mittwoch, 19. September 2012

Dem Dunklen begegnen


Jeder Sonnenuntergang kündigt eine Phase der Dunkelheit an,
Dunkelheit, das Fehlen von Licht,
die Sonne macht Platz für das Dunkle.
Ein völlig natürlicher Vorgang.
Dunkelheit, 
unsere physischen Augen können nichts mehr sehen.
Unsere physischen Augen, die sich so leicht blenden lassen.
Die Dunkelheit offenbart uns das, was immer da ist, das, was wir oft nur mehr dann erkennen können, wenn die Ablenkungen verklingen,
wenn die lauten Alltagsgeräusche verschwinden.


Wenn alles womit wir uns sonst so beschäftigt halten in Dunkelheit versinkt.
Wenn der schöne Sonnenschein weicht.

Der Sonnenuntergang führt uns hinab,
zu den Dingen, die wir vergessen haben,
weil unsere Augen auf das Licht gerichtet sind,
weil wir das Helle so viel schöner und angenehmer finden.

Jeder Sonnenuntergang erinnert uns, dass wir nicht nur Licht sind,
obwohl das viele gerne so haben würden.
Doch ist es so wichtig sich dem eigenen Dunkel zu stellen.
Nicht, um es "weg zu bekommen" oder zu heilen, damit es fort ist,
sondern es liebend annehmen, denn es ist ein Teil von dir!

Solange du es wegbekommen willst
bist in einem immer fortwährenden inneren Kampf,
du kämpfst innerlich gegen dich selbst,
und äußerlich gegen all diejenigen, die das Dunkle in sich ausleben.
Es ist beinah so, als ob sie dich anschreien würden:
"Sieh her, ich mach sehr wohl, was du für ungezogen, schlecht oder verabscheuugswürdig hältst,
und es gibt nichts, was du dagegen tun könntest!
Ich bin das Dunkle und existiere genau so wie das Helle existiert,
mich wirst du nicht los, genauso wie du das Licht in dir nicht loswerden kannst!
Du kannst so tun, als gäbe es mich nicht,
doch ich werde dich immerfort daran erinnern,
solange, bis du mich endlich annimmt, als einen Teil von dir!"

Sobald du sagen kannst:"Ja, ich habe dunkle Seiten, ja ich bin nicht immer nur gut,
genauso wie ich niemals immer nur schlecht sein könnte!"
Erlaubst du dir in Frieden zu kommen,
in Frieden mit den gegensätzlichen Anteilen in dir?
So entscheide dich niemals gegen einen Teil in dir,
denn dein innerer Kampf ist es, der so vieles zerstören kann,
nicht die Dunkelheit selbst ist es, die das vermag,
der Kampf dagegen, gegen die Schöpfung,
in der alles was ist seinen Platz hat!

copyright Eva-Maria Eleni


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Montag, 17. September 2012

Herzöffnung - Liebe und Sensitivität achten und ehren

Unsere Herzen werden mit jedem Tag empfindsamer,
ganz gleich, ob uns das gefällt und wir es willkommen heißen, 
oder ob wir es lieber ganz anders hätten.
Es wird uns immer schwerer möglich, die Liebe in unseren Herzen zu ignorieren.
Das bringt aber auch gleichzeitig viele Ängste zum Vorschein,
all die Dinge, die tief in uns vergraben waren und noch sind
und an die wir lange nicht mehr gedacht haben.
Lange genug haben wir sie weggeschlossen,
bis wir sie eines Tages vergessen hatten.


All die Schmerzen, die unser Herz einst erlitten hat,
sie sind so lange noch bei dir, solange du sie nicht noch einmal gespürt,
 noch einmal durchlebt und damit loslassen kannst.

Lieben macht Angst,
richtig lieben meine ich, nicht nur ein bisschen von Liebe reden.
Liebe macht Angst, weil wir uns ausgeliefert fühlen,
ausgeliefert demjenigen gegenüber, dem wir unsere Liebe schenken.
Da kommen Fragen hoch wie:
Oh nein, er/sie kann ja nun tatsächlich alles mit mir tun
und ich kann nicht einfach mehr tun, als wäre diese Liebe gar nicht da.

Tatsächlich, die Liebe liefert uns dem Leben aus,
die Liebe sorgt dafür, dass wir loslassen müssen,
von all den Dingen, die wir kontrollieren mussten für so lange Zeit.
Sie wirft uns alles noch einmal vor die Füße,
denn das was wir bisher getan haben: unsere Herzen zu verschließen und so zu tun,
als würde uns nichts etwas ausmachen, 
nach dem Motto "Nur die Harten kommen durch".
Es hat uns niemals gut getan und die Liebe weiß das,
und nun, lässt sie sich nicht mehr abschütteln.
Zur Freude einiger, zum großen Schock für viele:
Plötzlich wehrlos dazustehen; 
die Mauern zerbröckeln, der Schutzwall weicht.
Gefühle von Nacktheit und großer Unsicherheit.

Unsere Herzen werden immer weicher, liebevoller,
so verlangt dies von uns zum Beispiel, uns von Dingen fern zu halten,
die rauh und hart sind.
Mute dir nicht zu, mit deiner neuen Empfindsamkeit, 
alles weiterhin genau so tun zu können, 
als hätte sich nichts verändert.
Du bist längst dabei dich zu verändern!

Nimmst du auf dich und dein Herz Rücksicht?
Hast du deine Lebensweise, deine Beziehungen, 
deine Art mit dir und anderen umzugehen schon verändert?
Oder versuchst du alles so wie bisher zu erledigen,
um deine Gewohnheiten nicht aufgeben zu müssen?
Wie gehst du mit dir selber um?
Wofür verwendest du deine Zeit?
Nimmst du Rücksicht auf dich und deine Empfindsamkeit?
Oder suchst du Stress, Streit oder Reibung,
weil das vielleicht lange deine Art war mit dir und anderen umzugehen?

Nimm dir Zeit für dich, eine halbe Stunde in etwa:
Schreib auf, wie sich dein Umgang mit dir selber schön verändert hat.
Bleib allein bei dir selbst, und denke nicht daran, was andere tun oder nicht tun.
Schreibe auf, wie du selbst mit dir jetzt umgehst!
Hat sich bereits etwas verändert?
Vielleicht erkennst du, was du verändern möchtest,
bei dir selbst, im Umgang mit dir selbst.
Willst du vielleicht großzügiger werden?
Dir mehr Freude und Spaß erlauben?
Willst du dir erlauben, dich gewissen Situationen nicht mehr auszusetzen?
Dir fällt bestimmt einiges ein, lass dir Zeit,
nimm dir Zeit für dich.

Das Schöne daran ist, das hat alles nichts mit jemandem anderen zu tun,
es sollen alles die Dinge für dich ans Licht kommen,
die nur du allein und nur für dich alleine machen kannst
niemand anderer könnte das jemals!
Je besser du den Umgang mit dir selbst pflegst, dich besser kennen und achten lernst,
um so weniger ausgeliefert wirst du dich fühlen,
denn du verstehst immer besser was dir gut tut und was du dir wünschst.


copyright Eva-Maria Eleni


Meine Bücher sind Inspiration und Quelle, 
um die Seelen und Herzen meiner Leser zu berühren 
und zu stärken. 
Warum Geschichten erzählen?
Sie führen dich in die Handlung der Geschichten und gleichzeitig 
ganz nah zu deinem Herzen und zu deiner Seele, also zu dir selbst!
Geschichte berühren uns sehr viel tiefer, als wir es mit unserem Verstand und unserer Logik je begreifen könnten.
Sie enthalten tiefes Wissen, das nur die Seele kennt und wahrhaft versteht!
Bestellbar überall im Buchhandel
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Sonntag, 16. September 2012

Meine Bücher

Sachbücher:

NEU!!!

Die Rückkehr der sanften Krieger
Eva-Maria Eleni
Sachbuch
ISBN:978-3741251740
Juli 2016





Die 
Befreiung
kraftvoller
Weiblichkeit
Eva-Maria Eleni
Sachbuch
ISBN: 978-3735739582
 Juni 2014





Das Geschenk der Liebe 
für Dualseelen und alle 
wahrhaft Liebenden

Sachbuch
Eva-Maria Eleni
ISBN: 978 3 7322 3243 7

Liebesbeziehungen befinden sich im Wandel. Vieles funktioniert nicht mehr so, wie wir es gewohnt sind. Viele Partnerschaften gehen durch gravierende Veränderungen oder sind gar im Begriff, sich aufzulösen.

Buchbeschreibung: HIER


Romane:
Der kleine Lichtfunke
Roman
Eva-Maria Eleni
ISBN: 978-3842351370
erschienen 2/2011


Herzensbrücke
Roman
von Eva-Maria Eleni
ISBN: 978-3848200009
erschienen 5/2012
     Buchbeschreibung "Herzensbrücke"

  Die Bücher sind überall im Buchhandel sowie on-line auf z.B. Buch.de/ch, Amazon (D,UK,US), bei Donauland, Morawa,.. und bei ähnlichen Anbietern erhältlich!

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(Anmerkung: das ebenfalls gelistete Kinderbuch ist nicht von mir) 

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